Rechtsanwalt Kay Reese

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Rechtsanwalt Kay Reese in der Fernsehsendung 'Abenteuer Leben' auf kabeleins zum Thema Apps für den Straßenverkehr.

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Artikel-Schlagworte: „Rechtsanwalt Strafrecht“

Rechtsanwalt Strafrecht Potsdam

Sie suchen einen Rechtsanwalt für Strafrecht in Potsdam oder eine Anwaltskanzlei für Strafrecht in der näheren Umgebung? Dann sind Sie hier richtig. Das Strafrecht setzt sich aus materiellen Strafrecht und formellen Strafrecht zusammen. Während das Strafgesetzbuch (StGB) und die strafrechtlichen Nebenvorschriften in anderen Gesetzen das materielle Strafrecht bilden, sind vornehmlich in der Strafprozessordnung (StPO) die gesetzlichen Regeln zu finden, die das “Wie” des Strafverfahrens im Einzelnen regeln. Die StPO zählt wie das Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) – hinsichtlich des Strafprozesses – zum formellen Strafrecht. Jeder Rechtsanwalt für Strafrecht in Potsdam und Umgebung ist Mitglied einer Rechtsanwaltskammer. Die Rechtsanwälte für Strafrecht in Potsdam, der Landeshauptstadt von Brandenburg, gehören in der Regel der Rechtsanwaltskammer in Brandenburg an der Havel, Sitz des Brandenburgischen Oberlandesgerichts, an. Rechtsanwalt Strafrecht Potsdam. Die brandenburgische Hauptstadt Potsdam ist Sitz einiger Gerichte, so beispielsweise das Amtsgericht Potsdam und das Landgericht Potsdam, in denen Strafverfahren verhandelt werden. Daneben finden sich in der Landeshauptstadt einige Fachgerichte: das Sozialgericht Potsdam und das Verwaltungsgericht Potsdam sowie das Arbeitsgericht Potsdam.


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Verteidiger in Strafsachen

In strafrechtlichen Angelegenheiten sollte man von Anfang an einen Rechtsanwalt, am besten einen Fachanwalt für Strafrecht, als Verteidiger in Strafsachen einschalten. Denn im Strafrecht geht es schließlich um weitreichende Konsequenzen. Man wird nicht von den Strafverfolgungsbehörden – z.B. Landeskriminalamt Berlin oder die Staatsanwaltschaft (in Berlin bei Kleinkriminalität auch die Amtsanwaltschaft) einfach “so” als Beschuldigter vorgeladen. Dies geschieht erst bei Vorliegen eines Anfangsverdachts. Dieser stützt sich entweder auf eigene Erkenntnisse der Strafverfolgungsbehörden oder auf eine Strafanzeige. Die Ermittlungsbehörden müssen dann prüfen, ob sich der Verdacht erhärtet. Dies geschieht in der Regel durch Zeugenbefragungen und die Vernehmung des Beschuldigten. Als Beschuldigter sollte man niemals eine Aussage ohne Anwesenheit eines Verteidigers in Strafsachen machen. Ist der eigene Rechtsanwalt nicht zugegen, so sollte man besser erst einmal Schweigen und einen Verteidiger in Strafsachen hinzuziehen. Wurde man vorläufig festgenommen und befindet sich im Gewahrsam der Polizei, so sollte man auf jeden Fall auf den Rechtsanwalt warten. Weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft bzw. die Amtsanwaltschaft Berlin können einen Beschuldigten zu einer Aussage zwingen. Auch Personen, die als Zeugen und nicht als Beschuldigte geladen sind, jedoch befürchten sich durch ihre Zeugenaussage selber einer Straftat zu bezichtigen, sollten einen Strafverteidiger vor ihrer Einvernahme durch die Polizei oder Staatsanwaltschaft einschalten.