Rechtsanwalt Kay Reese

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§ 111 StGB: Öffentliche Aufforderung zu Straftaten – Rechtsanwalt für Strafrecht in Berlin

Öffentliche Aufforderung zu Straftaten.
(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

Sind Sie Beschuldigter einer Straftat nach § 111 StGB, so schalten Sie sofort einen Rechtsanwalt für Strafrecht in Berlin als Strafverteidiger ein.

Lesen Sie hierzu auch: Öffentliche Aufrufe zu Straftaten im Internet sind nicht immer gemäß § 111 StGB strafbar

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